Riesling Rote Erde 2019 Bio € 9,40 € 12,53/l Best.-Nr. W45
Riesling, Schödl

Trauben: 100% Riesling; 13% Vol.; 8,5 g/l Säure, 3 g/l Restzucker; aus biologischem Weinbau; Schraubverschluss

Dieser fruchtbetonte Riesling wächst auf Löss, Schotter und Rotem Tegel. Die reifen, gesunden Trauben wurden Ende Oktober in Großkisten und unverletzt ins Presshaus gebracht. Nach dem Rebeln 12 Stunden Maischestandzeit, danach wurde abgepresst. Im Stahltank bei 18°C vergoren. Nach der Vollhefe- und Feinhefelagerung bis Mitte April wurde der Wein auf die Flasche gezogen. Fast opulente Steinobst- und Holunderaromen, am Gaumen Zitrusfrüchte wie Mandarine, kräftige Struktur mit schmelzigem Kern. Besonders zu gebratenem Fisch und Meeresfrüchten wird dieser erstklassige Riesling viel Freude bereiten!

Weingut Schödl

Das Weingut der Familie Schödl befindet sich in Loidesthal, im Herzen des östlichen Weinviertels. Auf dickem Löss, Schotter, Ton und Schwarzerde entstehen Weine mit typischer Weinviertler Eleganz und Würze. Herbert Schödl ist der Betriebsleiter und Önologe des Weinguts. Er unterrichtet an der Lehranstalt für Wein- und Obstbau sowie an der Universität für Bodenkultur. Sein Sohn Mathias ist nach Abschluss der Universität für Bodenkultur zuständig für Keller und Weingärten. Als Mitglied der "Jungen Wilden Winzer" sorgt er für Innovation und Kreativität bei der Weinproduktion. Unterstützt wird er von seinen jüngeren Geschwistern Leonhard (Weingärten, Keller) und Viktoria (Marketing).

Das Zugpferd des Weinguts ist sicher der Grüne Veltliner, der im Weinviertel die mit Abstand wichtigste Rebsorte darstellt. Die Herkunftsbezeichnung "Weinviertel DAC" garantiert seine hohe Qualität und seinen gebietstypischen Charakter.
Doch neben einer ganzen Batterie von erstklassigen Veltlinern erzeugt die Familie Schödl auch eine Vielzahl anderer Weine, die sich qualitativ keineswegs hinter den Veltlinern verstecken müssen. Besonders erfreulich ist die vorbildliche ökologische Ausrichtung des Weinguts, die konsequent auf eine naturschonende Bewirtschaftung setzt.

Impressionen von unserem Besuch im Mai 2015

Leben ohne Wein ist möglich, aber sinnlos.